TURNING POINT

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turning point – eine Technik im Mittelpunkt zwischen Yoga und Tanz.

Turning point ist als erstes einmal der Punkt des Fußes auf dem die zentrale Achse des Tänzers seinen Drehmoment hat. Ob halbe oder ganze Spitze, im plié oder in einem layout, jedesmal verändert sich die Mitte und das hat Auswirkungen auf den turning point.

Außerdem ist „The Turning Point“ ein Film über zwei junge Tänzerinnen und ihre Mütter, die ebenfalls schon Tänzerinnen waren. In diesem Film aus dem Jahr 1977 liefern sich Shirley MacLaine und Anne Bancroft einige beeindruckende Szenen.

Und schließlich sind mit Turning Point die Momente gemeint, in denen wir unsere Lebensrichtungen von Grund auf verändern wollen und manchmal verändern müssen. Zum Beispiel, wenn die Karriere als Tänzer beendet ist und ein neuer Abschnitt des Lebens auf den Menschen wartet.

Der dritte und letzte Grund hat mich vor allem zur Namensgebung dieser Bewegungstechnik bewogen. Momente, in denen wir lernen umzudenken. In denen wir das Leben von einer anderen Warte betrachten. Hier setzt meine Idee von turning point an. Körper verändern sich, wollen im Fluss bleiben und suchen die Balance zwischen Loslassen und Kraft, zwischen Boden und Luft. Jeder Mensch ist anders und sein Körper und Geist ist auf der individuellen Suche nach sich selbst. Meist haben wir gelernt unseren Körper einer Technik zu unterwerfen, um die gewünschte Leistung zu erreichen. Leider führt dieser Umgang immer wieder zu Schmerzen oder sogar Verletzungen. Turning point vermittelt ein neues und individuelles Verständnis für die Besonderheiten des eignen Körpers und hilft die allgemeingültige Technik diesen persönlichen Voraussetzungen anzupassen. Der sich bewegende Mensch kann so eine gelenkschonende Form entwickeln, die es ihm ermöglicht in jedem Alter ungewöhnlich schmerzfrei zu tanzen.

Der Unterricht umfasst ein langsames Aufwärmen in dem die verschiedenen Regionen des Körpers isoliert erlebt werden. Ich verzichte ganz bewusst auf die Arbeit mit Widerständen. Der Körper wird allein durch eine hochkonzentriert, langsame Bewegung aufgebaut ohne dass man den Boden oder die Wände zur Erhöhung des Widerstands zu Hilfe nimmt. Der Muskel baut sich durch das Erlernen des Gegeneinaders der eigenen Muskulatur auf (Funktion Beuger und Strecker) und bleibt so ausgesprochen körperfreundlich und ungefärdet vor Verletzungen. Danach folgt ein langsames Dehnen aller Gelenke. Schließlich wird das Erfahrene in je einer langsam durchgeführten Bewegungsfolge und einer speed-up-Folge angewendet und erlebbar gemacht.

Durch turning point findet  eine Änderung der inneren Wahrnehmung statt oder kann sogar die Motivation für die Neuasusrichtung des Körpers sein. Aufgrund meiner langjährigen Tätigkeit als Lehrer, Ausbilder und Coach für Tänzer, Sänger und Schauspieler kann ich durch turning point persönliche Veränderungsprozesse begleiten und coachen. So kann ich über die körperliche Erfahrung hinaus, eine grundlegende Veränderung der persönlichen Sicht- und Erlebnisweise ermöglichen. Wenn Du Interesse hast, frag mich nach einer persönliche Probestunde.

 

‘turning point’ – a technique between Dance and Yoga.

Why ‘turning point’?

First of all, the ‘turning point’ is the point of the foot where the centre axis turns on the floor. On half pointe, pointe, in a layout, or with bent knees, each time the axis is a different one, and this changes your turning point.

The Turning Point is a film about two young dancers and their mothers, who used to be dancers too. This movie, from 1977, features remarkable performances by Shirley MacLaine and Anne Bancroft.

I have a third and final reason for naming my particular movement-technique ‘turning point’.
A ‘turning point’ is the moment when we are changing our lives. Either we freely choose a different direction, or else life demands a different direction, These are moments when we have to think over our lives; when we have to find new goals, new meanings, and a new way to use our body. ‘Turning point’ will especially help to find a personal way of using your own body. The technique is meant to be preventive. When we start our exercises, we mostly learn that we have to submit our bodies to the technique because we think that this is the only way to become the moving person we dream of being. Sadly, over time, this way of thinking often leads to pain and, in some cases, even to injury. ‘Turning point’ is meant as a place and a time in between your daily routine, where you can get in touch, in a more personal way, with your muscles and your joints, and this helps to personalize your technique. The aim is to find a new and ‘joint-friendly’ way of using your body so that you are able to enjoy your moving body longer and much more painlessly.

The exercise starts with a warm-up in which the different regions of the body are worked out in Isolations. I work only by strengthening the body through a highly concentrated form of movemnts without putting to much force onto the body by using the floor or the walls for additional pressure. The strength is only build up by learning how to work the flexing and the extending muscles at the same time. This way to exercise prevents from hurting yourself. The workout is followed by a slow stretching of the muscles and joints. At least the bodyexperiences will deepend first in a slow and then a more speed-up combination.

Turning point as a physical sensation opens up the personal inner world and helps to get in contact with the person you wants to be. Grounded on many years as a Teacher and Coach for Dancers, Singers and Actors, turning point gives me the possibility to support not only the change in the body. Beyond this turning point gives me the possibility to coach people who are searching for a change of their the outer and inner world. If you are interessted, ask for a private trial lesson.

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